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21. August 2018

Heizölpreise-Trend: Leichte Entspannung der Heizölpreise in Sicht - Euro wieder etwas fester

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) haben sich zum Wochenstart gegenüber dem Schlussstand vom Freitag kaum bewegt - konkret schloss der Heizölpreis bei 72,32 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis die Heizölpreismarke von 72 Euro/100 L halten.
Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2018 sind die Heizölpreise aktuell um 11,9 % gestiegen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Montag und dem aktuellen Stand der Börsen am Dienstagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: fallend!




Bereich
Schlusskurs 17.08.2018
Schlusskurs 20.08.2018
Veränderung zum Vortag
Tendenz 21.08.2018


Heizölpreis (€/100L) 3.000LStandardqual.
72,30
72,32
+- 0,0 %



Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
71,83
72,21
+ 0,5 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1449
1,1490
+ 0,4 %





Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren für den gestrigen und heutigen Tag herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat Oktober 2018 schloss zum Tagesausklang am Montag bei einem ruhigen Handel mit einem Plus von 0,5 % bei 72,21 USD/Barrel. Hauptgrund für den Ölpreisanstieg am gestrigen Tag ist die Hoffnung, dass im Handelsstreit zwischen den USA und China, bei den anstehenden Verhandlungen zwischen den beiden Ländern am Mittwoch und Donnerstag, ein Kompromiss gefunden werden könnte - dieses Szenario stützte die Ölpreise zum Wochenstart.
Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 8,0 % gestiegen.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in den Dienstag erholt sich der Brentölpreis weiter - aktuell steht der Ölpreis bei 72,30 USD/Barrel.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro ging zum Tagesschluss am Montag mit einem Plus von 0,4 % aus dem Tag und schloss bei 1,1490 - damit konnte der Euro seinen Stand über der Marke von 1,14 ausbauen. Hauptgrund für die weiter anhaltende Schwäche des Euro in den letzten Tagen bleibt weiter die Schwäche der türkischen Lira, nachdem in der letzten Woche verschiedene Ratingagenturen die Bonität der Türkei auf 'Ramschniveau' herabgestuft haben.
Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 4,4 % reduziert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Dienstag stabilisiert sich der Euro weiter und springt über die Marke von 1,15 - aktuell steht er bei 1,1518. Trump versucht politischen Druck auf die amerikanische Notenbank auszuüben, indem er die aktuelle Zinspolitik der Fed kritisiert - damit versucht die amerikanische Regierung die Unabhängigkeit der Notenbank politisch zu untergraben - diese aktuelle Situation stützt den Euro.


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