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03. September 2018

Ölheizung: Aktion „Besser flüssig bleiben“


Hausbesitzer, die sich für eine neue, effiziente Öl-Brennwertheizung entscheiden, können jetzt mit minimalem Aufwand maximale Zuschüsse erhalten. Das ermöglicht die Aktion „Besser flüssig bleiben“, die das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) gemeinsam mit zahlreichen Heizgeräteherstellern initiiert hat. Die Suche nach Geldern aus staatlichen Fördertöpfen sowie die komplette Antragsstellung übernehmen Fördermittel-Experten – für den Hausbesitzer kostenlos und nach nur einem Anruf, wenn die Wahl auf ein Öl-Brennwertgerät eines teilnehmenden Herstellers fällt.
Eins ist besonders wichtig: Die Gelder müssen beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. Hausbesitzer wenden sich daher mit dem Angebot ihres Heizungsbauers für eine Öl-Brennwertheizung eines teilnehmenden Herstellers telefonisch an den Fördermittel-Service unter 06190 / 9263435. Die Experten beraten die Modernisierer individuell, um ihnen die maximale Fördersumme zu sichern: circa 1.000 Euro und mehr sind möglich. Ab dem Moment geht alles automatisch und ohne Kosten oder Zutun des Hausbesitzers: Die Fördermittelexperten übernehmen den gesamten Service einschließlich Antragstellung.
„Hausbesitzer, die auf Öl-Brennwerttechnik setzen, setzen auf die Zukunft. Ein neues Öl-Brennwertgerät spart erheblich an Heizölkosten, bis zu 30 Prozent und noch mehr in der Kombination mit Solarenergie. Und die Mineralölbranche arbeitet daran, dass in Zukunft auch das Heizöl selbst zunehmend erneuerbar wird und dadurch den CO2-Ausstoß weiter senkt“, erklärt IWO-Experte Olaf Bergmann. Mehr unter www.besser-fluessig-bleiben.de. Quelle: Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)


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