Indirektes Grillen Der ultimative Tipp für ein heißes BBQ
Beim indirekten Grillen wird die Kohle so platziert, dass sich die Glut entweder nur auf einer Seite oder, links und rechts, zu beiden Seiten befindet, sodass das Fleisch über der nicht direkt beheizten Fläche liegt. So wird der geschlossene Kugelgrill zum Open-Air-Backofen. Große Fleischstücke oder ein ganzes Huhn können dann langsam und gleichmäßig garen.Als Brennstoff eignen sich besonders gut Grillbriketts aus konzentriertem Kohlenstoff, da diese „Dauerbrenner“ über lange Zeit eine gleichmäßige Hitze abgeben. Und ganz nebenbei sind sie auch ökologisch eine gute Wahl, denn für sie wird kein Baum gefällt.Grillbriketts aus Deutschland: Hergestellt aus heimischen RohstoffenWenn die Grillbriketts von einer Ascheschicht bedeckt sind, haben sie genau die richtige Temperatur – und der Braten kann auf den Rost. Bei geschlossenem Deckel muss das Fleisch nun langsam garen. Durch die indirekte Hitze bleibt es wunderbar saftig und brennt nicht an. Je nach Größe und Gewicht braucht der Braten zwei bis drei Stunden. Kleiner Tipp: Für ein besonders schmackhaftes Aroma stellt man eine Alu-Schale, gefüllt mit Wein oder Bier und einer Handvoll Kräutern, mit in den Grill – und wird später feststellen: Einfach nur lecker!Fazit: Es muss nicht immer Bratwurst sein…
Wer in seinem Kugelgrill indirekt grillen möchte, kann die Grillbriketts in einem Anzündkamin bequem vorglühen
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