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28. Februar 2019

Heizölpreise-Trend: Unerwartet stark gefallende US-Rohöllagerbestände lassen heute die Heizölpreise steigen

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen am Mittwochabend gegenüber dem Schlussstand vom Vortag mit einem Plus von 1,0 % - konkret stand der Heizölpreis bei 74,94 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis seinen Stand über der Heizölpreismarke von 74 Euro/100 L ausbauen.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 13,0 % gestiegen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Mittwoch und dem aktuellen Stand der Börsen am Donnerstagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: steigend!




Bereich
Schlusskurs 26.02.2019
Schlusskurs 27.02.2019
Veränderung zum Vortag
Tendenz 28.02.2019


Heizölpreis (€/100L) 3.000 L Standardqual.
74,17
74,94

+ 1,0 %




Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
65,21
66,39
+ 1,8 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1391
1,1371
- 0,2 %





Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Mittwoch und dem heutigen Tag herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat Mai 2019 schloss am Mittwochabend mit einem starken Plus von 1,8 % bei 66,39 USD/Barrel - damit stieg der Ölpreis über die Ölpreismarke von 66 USD/Barrel. Hauptgründe für den starken Ölpreisanstieg zur Wochenmitte waren einerseits der unerwartet starke Rückgang der US-Ölreserven um 8,6 Mio. Barrel für die letzte Woche - prognostiziert wurde im Vorfeld ein Rückgang um 3 Mio. Barrel - und anderseits die Ankündigung Saudi-Arabiens, seine Ölförderkürzung auch im 2.Halbjahr 2019 fortzusetzen.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 23,0 % gestiegen.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in den Donnerstag fällt der Brentölpreis leicht - aktuell steht bei 66,17 USD/Barrel. Hauptgrund für den leichten Preisrückgang sind vor allen Dingen Gewinnmitnahmen der Anleger.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss zur Wochenmitte mit einem leichten Minus von 0,2 % bei 1,1371. Damit konnte der Euro seinen Stand über der Marke von 1,13 halten. Die gestiegene Unsicherheit hinsichtlich einer baldigen Lösung des Handelsstreites zwischen den USA und China haben den Euro unter Druck gesetzt.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 0,9 % verringert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Donnerstag tritt der Euro auf der Stelle - aktuell steht er bei 1,1383 und bleibt weiter unter der Marke von 1,14. Verschiedene US-Konjunkturdaten könnten im Laufe des Nachmittags den Finanzmärkten neue Impulse verleihen.


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