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14. Januar 2019

Heizölpreise-Trend: Schwache chinesische Konjunkturdaten lassen Rohölpreise fallen

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen zum Wochenende gegenüber dem Schlussstand vom Donnerstag mit einem Minus von 0,7 % - konkret stand der Heizölpreis bei 69,33 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis die Heizölpreismarke von 70 Euro/100 L nicht überspringen.


Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 4,5 % gestiegen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: fallend!




Bereich
Schlusskurs 10.01.2019
Schlusskurs 11.01.2019
Veränderung zum Vortag
Tendenz 14.01.2019


Heizölpreis (€/100L) 3.000 L Standardqual.
69,80
69,33

- 0,7 %




Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
61,98
60,48
- 2,4 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1498
1,1465
- 0,3 %





Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Freitag und dem heutigen Tag herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat März 2019 schloss am Freitagabend mit einem sehr starken Minus von 2,4 % bei 60,48 USD/Barrel. Nach dem starken Ölpreisanstieg vom Vortag setzte beim Rohölpreis eine Gegenreaktion ein. Die zähen Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung des Handelskonfliktes belasteten die Ölpreise zum Wochenausklang.


Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 12,4 % gestiegen.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in die neue Woche bleibt der Brentölpreis weiter unter Druck und fällt unter die Ölpreisemarke von 60 USD/Barrel - aktuell steht er bei 59,67 USD/Barrel. Schwache Außenhandelsdaten aus China für den Monat Dezember 2018 schüren weiter die Angst hinsichtlich einer Abschwächung der Weltkonjunktur und damit verbunden ein sinkender Bedarf an Rohöl - dieses Szenario belastet die Ölpreise zum Start in die neue Woche.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss am Freitagabend mit einem Minus von 0,3 % bei 1,1465. Der Euro hat es in den letzten Tagen nicht geschafft sich über der chartechnischen Marke von 1,15 zu etablieren.


Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar nicht verändert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Montag notiert der Euro leicht stärker - aktuell steht er bei 1,1471.


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