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22. Januar 2019

Heizölpreise-Trend: Pessimistische IWF-Konjunkturprognose belastet die Ölpreise

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen zum Wochenstart gegenüber dem Schlussstand vom Freitag mit einem Plus von 1,8 % - konkret stand der Heizölpreis bei 70,02 Euro/100 L - damit übersprang der Heizölpreis wieder knapp die Heizölpreismarke von 70 Euro/100 L.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 5,6 % gestiegen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Montag und dem aktuellen Stand der Börsen am Dienstagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: seitwärts!




Bereich
Schlusskurs 18.01.2019
Schlusskurs 21.01.2019
Veränderung zum Vortag
Tendenz 22.01.2019


Heizölpreis (€/100L) 3.000 L Standardqual.
68,79
70,02

+ 1,8 %




Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
62,70
62,74
+- 0,0 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1370
1,1371
+- 0,0 %





Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Montag und dem heutigen Tag herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat März 2019 schloss am Montagabend bei einem impulslosen Handel kaum verändert bei 62,74 USD/Barrel und ereichte einen neuen Höchststand in diesem Jahr.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 16,6 % gestiegen.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in den Dienstag zeigt sich der Brentölpreis wieder schwächer - aktuell steht er bei 62,35 USD/Barrel. Eine pessimistische Prognose zur Entwicklung der Weltwirtschaft für 2019 und 2020 durch den Internationalen Währungsfonds belastet heute die Ölpreise, da mit einer schwächeren Weltkonjunktur auch die Nachfrage nach Öl sinken dürfte.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss am Montagabend kaum verändert bei 1,1371. Damit blieb der Euro auch zum Wochenstart unter der Marke von 1,14. Es gab zum Wochenstart keine Impulse an den Finanzmärkten, die den Euro hätten beeinflussen können.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 0,8 % verringert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Dienstag tritt der Euro erneut auf der Stelle und notiert weiter unter der Marke von 1,14.


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