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28. Mai 2018

Heizölpreise-Trend: Mögliche Erhöhung der Ölförderung lässt Rohölpreise erdrutschartig fallen

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) haben sich zum Tagesschluss am Wochenende gegenüber dem Schlussstand vom Vortag um 1,0 % verringert - konkret lag der Heizölpreis bei 72,99 Euro/100 L. Damit fällt der Heizölpreis knapp unter die Marke von 73 Euro/100 L.
Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2018 sind die Heizölpreise aktuell um 12,9 % gestiegen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: fallend!



Bereich
Schlusskurs 24.05.2018
Schlusskurs 25.05.2018
Veränderung zum Vortag
Tendenz 28.05.2018


Heizölpreis (€/100L) 3.000LStandardqual.
73,71
72,99
- 1,0 %



Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
78,79
76,44
- 3,0 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1723
1,1657
- 0,6 %




Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren für den gestrigen und heutigen Tag herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat Juli 2018 schloss am Freitag gegenüber dem Schlusstand vom Vortag mit einem sehr starken Minus von 3,0 % bei 76,44 USD/Barrel. Äußerungen seitens Saudi-Arabiens und Russlands zu einer möglichen Erhöhung der Ölproduktion im zweiten Halbjahr 2018 hat die Ölpreise zum Wochenausklang erdrutschartig fallen lassen.
Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 14,3 % gestiegen.
Ölpreis-Tendenz: Der Ölpreisverfall setzt sich auch zum Start in die neue Woche fort - aktuell steht der Brentölpreis bei 75,35 USD/Barrel, dies entspricht einem erneuten Minus von 1,4 % gegenüber dem Schlussstand vom Freitag.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss zum Handelsschluss am Freitag mit einem Minus von 0,6 % bei 1,1657 - damit fiel der Euro klar unter die Marke von 1,17. Die sich abzeichnende politische Krise in Italien und Korruptionsverwürfe in Spanien gegen die Regierungspartei belasteten den Euro zum Wochenausklang.
Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 3,0 % reduziert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in die neue Woche steigt der Euro leicht um 0,3 % - aktuell steht er bei 1,1693. Die gescheiterte Regierungsbildung in Italien und mögliche anstehende Neuwahlen stützten den Euro zum Wochenstart.


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