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21. Januar 2019

Heizölpreise-Trend: Brentrohölpreis seit Jahresanfang um 16,5 % gestiegen

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen zum Wochenausklang gegenüber dem Schlussstand vom Vortag mit einem Minus von 0,7 % - konkret stand der Heizölpreis bei 68,79 Euro/100 L - damit bleibt der Heizölpreis weiter klar unter der Heizölpreismarke von 70 Euro/100 L.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 3,8 % gestiegen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: seitwärts!




Bereich
Schlusskurs 17.01.2019
Schlusskurs 18.01.2019
Veränderung zum Vortag
Tendenz 21.01.2019


Heizölpreis (€/100L) 3.000 L Standardqual.
69,28
68,79

- 0,7 %




Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
61,18
62,70
+ 2,5 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1387
1,1370
- 0,2 %





Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Freitag und dem heutigen Tag herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat März 2019 schloss am Freitagabend mit einem starken Plus von 2,5 % bei 62,70 USD/Barrel. Hauptgrund für den starken Anstieg des Rohölpreises war die wachsende Hoffnung, dass sich die USA und China hinsichtlich einer möglichen Lösung des Handelsstreites weiter angenähert haben.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 16,5 % gestiegen.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in die neue Woche zeigt sich der Brentölpreis wieder leicht schwächer - aktuell steht er bei 62,45 USD/Barrel. Obwohl die Anzahl der aktiven Ölbohrlöcher in den USA in der letzten Woche um 21 Stück gefallen sind, setzt der Ölpreis am Montagmorgen vorerst seinen Preisanstieg nicht fort.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss am Freitagabend 0,2 % schwächer - konkret stand der Euro bei 1,1370. Damit konnte der Euro auch zum Wochenausklang die Marke von 1,14 nicht überwinden. Positive US-Wirtschaftsdaten zur US-Industrieproduktion für den Dezember haben den US-Dollar zum Wochenende gestützt.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 0,8 % verringert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in die neue Woche tritt der Euro auf der Stelle und notiert weiter unter der Marke von 1,14.


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