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05. November 2019

Heizölpreise-Tendenz: Rohöl- und Heizölpreise mit Verschnaufpause

Heizölpreise: Der bundesdurchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schloss zum Wochenstart mit einem starken Plus von 1,4 % bei 70,05 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis die Preismarke von 70 €/100L knapp überspringen.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 5,7 % gestiegen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Montag und dem aktuellen Stand der Börsen am Dienstagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: seitwärts!




Bereich
Schlusskurs 01.11.2019
Schlusskurs 04.11.2019
Veränderung zum Vortag
Tendenz 05.11.2019


Heizölpreis (€/100L) 3.000 L Standardqual.
69,07
70,05

+ 1,4 %




Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
61,69
62,13
+ 0,7 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1164
1,1127
- 0,3 %





Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren von gestern und dem heutigen Morgen herangezogen werden:
1. Ölpreise: Am Montag schloss der Brentölpreis mit einem erneuten Plus von 0,7 % bei 62,13 USD/Barrel - damit konnte wieder die Ölpreismarke von 62 USD/Barrel übersprungen werden. Hauptursache für den Ölpreisanstieg zum Wochenstart war die gestiegene Wahrscheinlichkeit, dass sich die USA und China im Handelsstreit auf dem Weg einer weiteren Annäherung befinden - dieses Szenario stützte die Ölpreise zum Wochenauftakt.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 15,5 % gestiegen.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in den Dienstag steigen die Ölpreise leicht um 0,2 % an - aktuell steht der Brentölpreis bei 62,27 USD/Barrel. Ein positives Umfeld an den Börsen und die gestiegene Zuversicht über ein möglichen Abschluss eines Teilabkommens im Handelsstreit zwischen den USA und China lassen auch heute die Ölpreise erneut leicht steigen.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro ist am Montagabend mit einem Minus von 0,3 % aus dem Handel gegangen und stand am Tagesende bei 1,1127 - damit hat sich der Euro weiter über der Marke von 1,11 gehalten. Steigende Wachstumssorgen im Euroraum belasteten den Euro zum Wochenstart.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 2,9 % verringert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Dienstag tritt der Euro bei einem impulslosen Handel auf der Stelle - aktuell steht er bei 1,1133.


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