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03. Februar 2020

Aktueller Heizölpreise-Trend: Rohöl- und Heizölpreise starten fallend in die neue Woche


Heizölpreise: Der bundesdurchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schloss zum Wochenausklang mit einem erneuten Minus von 0,8 % bei 62,37 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis knapp die Preismarke von 62 Euro/100L halten.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2020 sind die Heizölpreise aktuell um 12,9 % gefallen.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: fallend!




Bereich
Schlusskurs 30.01.2020
Schlusskurs 31.01.2020
Veränderung zum Vortag

Tendenz
3.02.2020


Heizölpreis (Euro/100L) 3.000 L Standardqual.
62,88
62,37

- 0,8 %




Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
57,33
56,62
- 1,2 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1031
1,1089
+ 0,5 %






Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Freitag und dem heutigen Morgen herangezogen werden:
1. Ölpreise: Zum Wochenende fiel der Brentölpreis um 1,2 % und schloss bei 56,62 USD/Barrel - damit konnte der Brentölpreis die Ölpreismarke von 57 USD/Barrel nicht halten. Eine schwache Stimmung an den Börsen und unterschiedliche Meinungen der Opec+-Mitglieder hinsichtlich einer Terminvorziehung der nächsten Opec-Beratung, um über weitere mögliche Ölförderkürzungen zu beraten, haben die Ölpreise vorm Wochenende weiter fallen lassen.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 14,2 % gefallen.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in die neue Woche setzt sich der Ölpreisverfall vom Freitag mit einem Minus von 0,7 % fort - aktuell steht der Brentölpreis bei 56,24 USD/Barrel. Aktuelle Marktinformationen gehen davon aus, dass die Ölnachfrage in China im Monat Januar, im Zusammenhang mit dem Coronavirus, um 20 % eingebrochen ist - dieser Nachfrageeinbruch belastet zum Wochenstart die Ölpreise.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss am Freitagabend mit einem Plus von 0,5 % bei 1,1089 - damit blieb der Euro weiter unter der Marke von 1,11. Trotz schwacher Konjunkturdaten aus der Eurozone konnte der Euro zum Wochenende zulegen. Hauptgrund für die leichte Stärke des Euro waren Umschichtungen von Eurofinanzprodukten an den Finanzmärkten im Zusammenhang mit dem Monatswechsel.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 0,9 % verringert.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in die neue Woche startet der Euro mit leichten Kursverlusten - aktuell steht er bei 1,1070.


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