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23. Oktober 2017

Heizölpreise-Trend: Neue Woche beginnt mit steigenden Heizölpreisen

Heizölpreise: Der bundesdurchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) hat sich zum Wochenausklang gegenüber dem Schlussstand vom Vortag um 0,9 % erhöht - konkret lag der Heizölpreis zum Tagesschluss bei 59,89 Euro/100 L. Der Heizölpreis konnte seinen Stand über der Preismarke von 59,00 Euro/100 L weiter ausbauen. Damit setzte zum Wochenschluss der Heizölpreis nach einer kleinen Verschnaufpause am Vortag seinen Preisanstieg fort.

Heizölpreis-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagmorgen gehen wir für die Heizölpreise zum Start in die neue Woche von folgender Tendenz aus: steigend!



Bereich
Schlusskurs 19.10.2017
Schlusskurs 20.10.2017
Veränderung zum Vortag
Tendenz 23.10.2017


Heizölpreis (€/100L) 3.000LStandardqual.
59,36
59,89
+ 0,9 %



Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
57,23
57,75
- 1,6 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,1847
1,1786
- 0,5 %




Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat Dezember 2017 ist zum Handelsschluss (20.00 Uhr) am Freitag mit einem Plus von 0,9 % aus dem Handel gegangen und schloss bei 57,75 USD/Barrel. Damit setzte der Ölpreis seinen Anstieg der letzten Tage auch zum Wochenausklang bei einem impulslosen Handel fort.

Ölpreis-Tendenz: Zum Start in die neue Woche liegt der Ölpreis bei 57,91 US-Dollar/Barrel - dies entspricht einem Plus von 0,3 % gegenüber dem Schlussstand vom Freitag. Es gibt Spekulationen am Ölmarkt, dass die Opec auf ihrer Sitzung im November die bisherige Förderkürzung für 2018 verlängern könnte - dieses Szenario stützt die Ölpreise zum Wochenstart.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss zum Handelsende am Freitag mit einem Minus von 0,5 % bei 1,1786. Damit konnte der Euro die Marke von 1,18 zum Wochenende nicht halten. Grund für die US-Dollarstärke zum Wochenausklang ist ein US-Senatsbeschluss aus der Nacht vom Donnerstag, wo der US-Haushaltsentwurf verabschiedet wurde. Somit konnte eine erste Hürde aus dem Weg geräumt werden und es ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass die angedachte Steuerreform der Trumpregierung in den USA Realität werden könnte. Zusätzlich stützten auch positive Daten aus dem US-Immobiliensektor den US-Dollar.

Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Montag setzt der US-Dollar seine Aufwärtsbewegung fort - gleichzeitig fällt der Euro um 0,2 % und steht aktuell bei 1,1767.


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