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08. Januar 2018

Heizölpreise-Trend: Heizölpreise zum Wochenstart seitwärts

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) haben sich am Freitag gegenüber dem Schlussstand vom Vortag 0,7 % reduziert - konkret lag der Heizölpreis bei 64,68 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis die Heizöl-Preismarke von 65,00 Euro/100 L überspringen. damit erreicht der heizölpreis den höchsten Stand seit Mitte April 2015.
Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Donnerstag und dem aktuellen Stand der Börsen am Freitagmorgen gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: fallend!



Bereich
Schlusskurs 04.01.2018
Schlusskurs 05.01.2018
Veränderung zum Vortag
Tendenz 08.01.2018


Heizölpreis (€/100L) 3.000LStandardqual.
65,12
64,68
- 0,8 %



Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel)
68,07
67,62
- 0,7 %



Wechselkurs (Euro/US-Dollar)
1,2072
1,2029
- 0,4 %




Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren herangezogen werden:
1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat März 2018 ist zum Handelsschluss (20.00 Uhr) am Freitag mit einem Minus von 0,7 % aus dem Handel gegangen und schloss bei 67,62 USD/Barrel. Damit konnte der Brentölpreis seinen Stand über der Ölpreismarke von 68 USD/Barrel nicht halten. Nach verschiedenen preistreibenden Ölpreisfaktoren der letzten Tage legte der Ölpreis zum Wochenausklang eine Verschnaufpause ein.
Ölpreis-Tendenz: Zum Start in die neue Woche tritt der Ölpreis auf der Stelle - aktuell steht der Brentölpreis bei 67,60 USD/Barrel.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss zum Handelsschluss am Freitag mit einem Minus von 0,4 % bei 1,2029 - damit konnte der Euro seinen Stand über der Marke von 1,20 vorerst weiter halten. Positive Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten aus den USA haben den US-Dollar zum Wochenausklang gestützt.
Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Montagmorgen gibt der Euro weiter nach und steht aktuell bei 1,1998. Im Tagesverlauf könnte die Veröffentlichung aktueller Konjunkturdaten aus der Eurozone den Finanzmärkten neue Impulse verleihen.


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